Schwimmverein Bremen von 1910 e.V. Schwimmverein Bremen von 1910 e.V.

07.02.2012

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17 Vereine zu Gast beim Bremen 10 Frühjahrs-Schwimmfest (15.03.2009 / 19.35)

Mit nur 4 Gastvereinen aus Bremen, 12 Vereinen aus Niedersachsen und einem aus Schleswig-Holstein fand am Sonntag, 15. März 2009 das Bremen 10 Frühjahrs-Schwimmfest auf der langen Bahn im Bremer Unibad statt.
Das Programm entsprach dem des Pfingst-Schwimmfestes der vergangenen zwei Jahre mit Finalläufen im 2. Abschnitt für alle 50m-Strecken in 2 Altersgruppen. Hierfür waren zahlreiche Sachpreise von Bremer Firmen gestiftet worden, sowie auch von der Senatskanzlei, der SPD-Europa-Abgeordeten und dem SV Werder Bremen.

Hohes Leistungsniveau erhielt der Wettkampf durch die Teilnahme sowohl unserer beiden SSG-Schwimmer Valerie Dembny (Jg. 1991) und Daniel Swietlicki (Jg. 1990), als auch von Schwimmern wie Andrè Biere (1990, SSG Bremen/Bremerhaven), Sandra Kaphingst (1991, TSV Reinbek), Nicole Hiermayr (1991, SG Weser-Ems/Oldenburg), Francesca Jung (1989, SG Böhmetal).

25 Schwimmerinnen und Schwimmer waren von Bremen 10 am Start, vom Jüngsten Jg. 2000 bis zu Piet Haarstick, Jg. 1952, der über 50m Brust den Youngsters noch mal zeigte, „wo der Hammer hängt“ und mit 0:38,80 Platz 7 in der offenen Klasse belegte.
Auch Sven Kruse (1980) trat noch mal „voll in die Pedale“ und kam im Finallauf über 50m Brust mit 0:32,91 nur durch Zielrichterentscheid auf Platz 2. (Schade, denn sonst hätte er den Original-Werderball mit den Unterschriften der Spieler gewonnen!)

Nils Kemna (1992) belegte über 50m Schmetterling in 0:29,89 min. Platz 1 in der Jugend B; Gawain Scheding (1997) Platz 1 in der Jugend D über 100m Brust in 1:35,41 und schwamm über 50m Freistil in sehr guten 0:32,74 auf Platz 4 (erster seines Jg.); Erik Haarstick (1997) belegte Platz 1 über 50m Schmetterling in 0:38,88 (Finale) und über 200m Lagen in sehr guten 3:00,11; Nils Flügge (1998) belegte 4 mal Platz 1 in der Jugend E über 50m Schmetterling in 0:46,83, 50m Rücken in 0:42,13, 50m Freistil in 0:35,70 und 200m Freistil in 2:59,84; Tjarko Krieger (1998) belegte über 50m Freistil in 0:38,94 Platz 3 in der Jugend E und schwamm im Finallauf 0:44,79 über 50m Rücken. Florian Fels (2000) belegte in der Jugend F zweimal Platz 2: über 50m Brust in 0:56,10 und über 50m Freistil in 0:50,16.

Bei den Mädchen siegte Lina Marie Meyer (1997) in der Jugend D über 100m Brust in 1:40,71 und ebenfalls über 50m Brust im Finale der Jg. 1996 und jünger in 0:44,48, letzteres allerdings durch einen sehr fragwürdigen Zielrichterentscheid.
Daraufhin tauschte Lina, die auf der Strecke wirklich sehr gekämpft hatte, ihren 1. Preis mit ihrer enttäuschten Konkurrentin; das war eine sehr sportliche Geste, Lina!
Einen 2. Platz erreichte sie außerdem über 50m Schmetterling in 0:41,55 im Finale, sowie über 50m Freistil in 0:35,49 in der Jugend D.

Katrin Fels (1996), Domenic Ahrens (1994) und Vincent Scheding (1995) wagten sich zum ersten Mal an die 200m Rücken heran, zusammen mit Anna-Lena Clabes (1994), die diese Strecke im letzten Jahr beim Pfingst-Schwimmfest zuerst absolvierte. Sie schwamm dann auch mit 2:59, 62 die beste Zeit, gefolgt von Domenic Ahrens in 3:00,34, Vincent Scheding in 3:06,61 und Katrin Fels in 3:09,26.

Von den „Wettkampfneulingen“ aus der T2 fielen besonders auf: Eileen Niemann (1996), die über 50m Brust mit 0:49,14 ins Finale der Jg. 1996 und jünger gelangte, sich dort noch auf 0:47,64 steigern konnte und Platz 3 belegte. Ben Joshua Bröckel (1996), der mit 0:43,68 über 50m Brust ebenfalls ins Finale gelangte und dort den 3. Platz belegte; ebenso schwamm er mit 1:41,04 über 100m Brust auf Platz 3 in der Jugend D.

Von Bremen 10 war eine fast 30-köpfige Crew im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfes zu garantieren und für das leibliche Wohl der Gäste zu sorgen.
Schiedsrichter waren Heiko Braza (Bremen 10) und Frank Moosmüller (LSVB), welcher dankenswerter Weise kurzfristig für den erkrankten Uwe Szerbakowski einsprang.
Als Starter fungierte Dieter Kallensee (LSVB).

Zum besseren akustischen Verständnis war anstelle der defekten Hallenanlage eine mobile Beschallungsanlage gemietet worden, was der Veranstaltung außerordentlich gut tat.
Jürgen Döhren, zum ersten Mal als Wettkampfsprecher im Einsatz, lockerte den Ablauf durch launige Kommentare auf; Birgit Döhren, ebenfalls zum ersten Male als Sprecherin im Einsatz, sagte die Siegerehrungen an, die von unserem Vorsitzenden Helmut Sander durchgeführt wurden.

Allen Mitarbeitern, ohne die eine solche Veranstaltung nicht ausgerichtet werden kann, sei hier herzlich gedankt im Namen der SchwimmerInnen und des Schwimmsports.

Autor: Anka Sander
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