Ausbruch des 1.Weltkrieges und Neuanfang

Die Mitgliederzahl wuchs ständig bis im August der erste Weltkrieg einen jähen Abbruch herbeiführte. Das ganze Vereinsleben lag brach und viele Mitglieder kehrten nach Beendigung des Krieges im Jahre 1918 nicht mehr zurück.

Einen Teil des Vereinsvermögens konnte von Heinrich Blanke und Alfred Eichhorn in die Nachkriegszeit hinüber gerettet werden. Bis auf einen kleinen Kreis um Alfred Eichhorn waren die Mitglieder in alle Winde zerstreut.

Durch die Initiative des 1919 gegründeten Volksbundes für Arbeiter – Sport und Jugendpflege lebte unter Vorsitz von Alfred Eichhorn am 12. Februar 1921 das Vereinsleben mit zwölf ehemaligen Mitgliedern wieder auf.

MP VG3 1919 Eichhorn

Der Verein erholte sich rasch und trat im Juni mit einem Stromschwimmen während der 1. Arbeiter Sportwoche in Bremen wieder an die Öffentlichkeit. Im Juli fand dann das erste Schwimmfest im Grambker See vor der „Wilhelmshöhe“ statt.

 

 

 

Alfred Eichhorn mit Frau und Tochter