Hochwasser 1962

Die Hochwasserkatastrophe im Februar 1962 brachte auch für unseren Verein große finanzielle Belastungen. Das Vereinsheim hatte trotz des sofortigen Einsatzes freiwilliger Helfer stark gelitten. Fußböden, Wände und Inneneinrichtungen mussten repariert oder erneuert werden.

MP VG14 1962 Hochwasser

 

1970

Die Einweihung des Hallenbades Süd im Jahre 1970 stellte einen weiteren wichtigen Abschnitt im Vereinsleben dar, war es doch jetzt möglich, die Trainingsstunden vom Zentralbad in den Einzugsbereich unserer Mitglieder zu verlegen. Mit dem Einzug ins Hallenbad Süd haben wir einen sehr guten Zuspruch an neuen Mitgliedern feststellen können.

 

1976

Im Januar 1976 wurde das Vereinsgelände erneut von einer schweren Sturmflut heimgesucht.

 

1993

Auf dem Weihnachtsschwimmfest 1993 ereilt uns die Mitteilung, dass unser Trainer-Ehepaar, Beata und Jurek Swietlicki, mit seinen beiden Söhnen Adam und Daniel aus Deutschland ausgewiesen werden soll, da ihre Aufenthaltserlaubnis ausläuft. Schnell bildet sich eine Initiative, die sich für den Verbleib der Familie in Deutschland stark macht. Ein Demonstrationszug zum Innensenator, eine intensive Pressearbeit und Aufrufe in der Öffentlichkeit (zu der Zeit wurden gerade verstärkt Lichterketten zur Solidarität mit Ausländern organisiert) werden durchgeführt. Die Initiative erreicht sogar eine Anhörung beim Bürgerschaftspräsidenten Dieter Klink, der sich seinerseits im Petitionsausschuss der Sache annimmt.

Letztendlich kann die Familie Swietlicki in Deutschland bleiben. Ein toller Erfolg der Initiative!